24-Stunden-Betreuung: polnische Haushaltshilfen entlasten Angehörige

Wer sich bereit erklärt einen hilfsbedürftigen Angehörigen zu pflegen übernimmt eine große Verantwortung. Die Pflege kostet nicht nur Zeit, sondern kann einen Menschen sowohl körperlich als auch psychisch an die Grenzen bringen. An diesem Punkt kommt die Frage nach professioneller Unterstützung auf. Immer beliebter wird dabei die sogenannte 24-Stunden-Betreuung. Diese Betreuungsform wird auch als 24-Stunden-Pflege bezeichnet, wobei die Betreuungskräfte genau genommen keine echte Behandlungspflege leisten dürfen. Spritzen setzen, Katheter legen oder Ähnliches sind damit tabu. Dennoch bringt die 24-Stunden-Betreuung einige entscheidende Vorteile für den Betroffenen und die Familie mit sich.

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Blindengeld als monatliche Unterstützung

Das Blindengeld ist eine monatliche Hilfeleistung, die in den einzelnen Bundesländern höchst unterschiedlich geregelt ist und zum Teil auch ganz unterschiedlich bezeichnet wird (Blindengeld, Landespflegegeld, Sinnesbehindertengeld …). Es unterscheiden sich nicht nur die Geldbeträge voneinander, sondern auch der Kreis der Leistungsempfänger ist sehr unterschiedlich. Das Blindengeld ist ein Nachteilsausgleich für behinderungsbedingte Mehrausgaben und nicht zu verwechseln mit Leistungen wie dem Landespflegegeld Bayern oder dem Landespflegegeld in Rheinland-Pfalz. Es muss beantragt werden. Blindengeld als monatliche Unterstützung weiterlesen

Keine Befreiung vom Rundfunkbeitrag beim bayerischen Landespflegegeld

Bezieher des bayerischen Pflegegeldes sollen nicht vom Rundfunkbeitrag befreit werden, so berichtete die Süddeutsche Zeitung. Der SZ liegen Informationen vor, wonach sich viele Bezieher des Landespflegegeldes in Bayern von der Rundfunkgebühr befreien ließen. Auch der VdK und einige Zeitungen berichteten über die Möglichkeit der Befreiung von der Rundfunkgebühr. Die Möglichkeit der Befreiung wurde aus einem Abschnitt des Rundfunkstaatsvertrages abgeleitet, der Bezieher von Landespflegegeld aufführt.

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Pflegegeld 2020

Das Pflegegeld ist die bekannteste Leistung der Pflegeversicherung. Das Pflegegeld wurde 2017 im Zuge des Pflegestärkungsgesetzes angehoben. Weitere Erhöhungen gab es seitdem nicht und auch 2019 ist keine Pflegegelderhöhung geplant. Die Leistungen sind bei gesetzlicher und privater Pflegeversicherung gleich.

Zu unterscheiden ist das Pflegegeld bei häuslicher Pflege durch eine Privatperson, die häusliche Pflege durch eine Sozialstation und eine Kombination aus beidem, die sogenannte Kombinationsleistung. Dem gegenüber steht die stationäre Pflege in einer Einrichtung.

Pflegegeld bei häuslicher Pflege

Das Pflegegeld überweist die Pflegekasse jeden Monat an die pflegebedürftige Person. Das Pflegegeld ist nicht zweckgebunden. Voraussetzung für den Bezug von Pflegegeld ist ein festgestellter Pflegegrad von mindestens Pflegegrad 2 und die Pflege muß durch eine Privatperson erfolgen. Ob es sich dabei um eine Nachbarin oder nahe Verwandte handelt macht dabei keinen Unterschied. Auch für angemeldete 24 Stunden Pflegekräfte kann das Pflegegeld ausgegeben werden.

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Warten Sie noch auf Ihr Landespflegegeld Bayern?

Im Bundesland Bayern wurde 2018 ein sogenanntes Landespflegegeld eingeführt. Das Pflegegeld in Höhe von jährlich 1000€ können in Bayern lebende Pflegebedüftige ab Pflegegrad 2 beantragen. Die Anträge werden beim neuen Landesamt für Pflege gestellt, welches  im Juli 2018 in Amberg eröffnet wurde.

Das Landespflegegeld muss nur einmal beantragt werden und wird dann jährlich weitergezahlt solange die Voraussetzungen bestehen. Der Pflegebedürftige kann in einem Pflegeheim untergebracht sein oder Zuhause leben und versorgt werden. Die Leistung ist steuerfinanziert und sie ist keine Leistung der Pflegeversicherung. Näheres zu den Voraussetzungen haben wir schon in einem Beitrag über das Landespflegegeld Bayern erläutert.

In diesem Beitrag soll es um Zahlen gehen: wieviele Anträge wurden gestellt, wieviele noch nicht, wie lange müssen Antragsteller auf eine Entscheidung warten?

Sie haben bereits eine Bewilligung über das Landespflegegeld Bayern erhalten?

Hier sehen Sie die Ergebnisse meiner nicht-representativen Online-Umfrage im Zeitraum März 2019 bis Mai 2020. Die Daten geben eine Orientierung für die voraussichtliche Bearbeitungszeit.

Wie lange war die Bearbeitungszeit Ihres Antrags auf das Landespflegegeld Bayern?

  • über 5 Monate (37%, 231 Votes)
  • 1 bis 2 Monate (23%, 144 Votes)
  • 3 bis 4 Monate (20%, 127 Votes)
  • bis 1 Monat (12%, 78 Votes)
  • 4 bis 5 Monate (7%, 47 Votes)

Total Voters: 627

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Unterstützungspflege (Übergangspflege): Haushaltshilfe, ambulante Pflege und Kurzzeitpflege ohne Pflegegrad

Nach schwerer Erkrankung, einem Krankenhausaufenthalt, einer ambulanten Operation oder einer anderen ambulanten Behandlung im Krankenhaus kann ganz plötzlich für eine bestimmte Zeit eine ambulante Pflege durch einen Pflegedienst oder eine Haushaltshilfe notwendig sein. Seit 2016 kann die Krankenkasse für eine bestimmte Zeit einen Teil der Kosten auch ohne Pflegegrad übernehmen. Seit 2018 wurde diese Leistung ausgeweitet, so dass sie auch auch bei schwerer Krankheit oder wegen akuter Verschlimmerung einer Krankheit ohne Krankenhausaufenthalt vom Arzt verordnet werden kann.

Hier wird erklärt wie diese sogenannte Unterstützungspflege (vorher Übergangspflege) funktioniert und welche Leistungen bezahlt werden können. Unterstützungspflege (Übergangspflege): Haushaltshilfe, ambulante Pflege und Kurzzeitpflege ohne Pflegegrad weiterlesen

Pflegestärkungsgesetz: ab 2019 einfachere Krankenfahrten

Krankenfahrten sind ärztlich verordnete Fahrten zu einer ambulanten oder stationären Behandlung. Doch nur bei schweren Beeinträchtigungen der Mobilität  ist eine ärztliche Verordnung der Krankenfahrt möglich. Mit dem Pflegstärkungsgesetz werden Krankenfahrten einfacher. Von der neuen Regelung profitieren Heimbewohner und Pflegebedürftige ab Pflegegrad 3 mit Mobilitätseinschränkungen. Ab 01.01.2019 ist für Krankenfahrten zur ambulanten Behandlung beim Arzt oder Zahnarzt keine Genehmigung der Krankenkasse mehr notwendig.

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Reparatur-, Strom- und Wartungskosten für Hilfsmittel

Übernimmt die Pflegekasse oder die Krankenkasse die Kosten für ein Hilfsmittel, dann bezahlt sie auch anfallende Strom-, Reparatur- und Wartungskosten. Für selbst beschaffte Hilfsmitteln ist die Kasse dagegen nicht zuständig.

Notwendige Reparaturen werden von dem Sanitätshaus durchgeführt, welches das Hilfsmittel ausgeliefert hat. Bei Rollstühlen beinhaltet dies auch Reifen und Akkus. In der Regel rechnet das Sanitätshaus Reparatur- und Wartungskosten selbst mit der Kasse ab. Reparatur-, Strom- und Wartungskosten für Hilfsmittel weiterlesen

Hausnotruf, E-Mobil, Treppenliftangebote einholen

Wir bieten drei Formulare, über die bequem Firmenangebote für Treppenlifte, E-Mobile und Hausnotrufe eingeholt werden können.

Service: bequem Firmenangebote einholen

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Das ermöglicht einen Preisvergleich und eine fachkundige Beratung. Dazu arbeiten wir seit mehren Jahren mit der Onlineplattform Be Around und dem Portal treppenlift-angebote.de zusammen und konnten bereits mehrere hundert erfogreiche Vermittlungen durchführen.

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